pinarello
17.09.2008, 20:07
Wir leben in einem Zeitabschnitt, in dem es „korrekt“ ist so zu tun, als gäbe es keine Unterschiede zwischen den Menschen auf dieser Welt. Insbesondere in westlich-demokratischen Verhältnissen produziert das als Nebeneffekt die so genannte „Breite Masse“ (bzw. Plebs, Pöbel, oder wie immer man diese Gruppierung auch sonst noch nennen mag), die sich dadurch ermutigt sieht, ihren simplistischen Intellekt zum Maßstab aller Dinge zu ernennen. Das erzeugt ein Gefühl von Genugtuung und Selbstwert (Siehe „Herrn Protz“ in Deutschland, der bei allen Gelegenheiten seine unterbelichtete Meinung in die Welt hinaus groehlt, ohne auch nur das geringste Gefühl von Respekt und Rücksichtnahme anderen gegenüber).
Die „Ewige Minderheit“ unter den Menschen, die seit jeher die Geschicke der Menschheit lenkt und manipuliert, hat bereits vor 2500 Jahren erkannt, dass die stillschweigende Duldung dieses Nebeneffektes es ihnen erleichtert die Breite Masse leichter für ihre Zwecke zu lenken und zu nutzen. Wenn man dieser Minderheit nahe kommt und ihre vertraulichen Gespräche überhört, wird schnell deutlich welche wahre Meinung diese Elite über die Breite Masse wirklich hat. Und dabei muss man noch beachten, dass es sich um Menschen gleicher ethnischer Identität handelt! Dieses Verhalten erklärt sich durch das zweite Prinzip der menschlichen Existenz, nämlich –
„Wir verfolgen und erreichen unsere Lebensziele mit dem extrem ausgeprägten Talent für Lug und Trug unter den Menschen.“
Zum Wohle der Menschheit insgesamt, gilt aber für die elitäre Minderheit auch das erste Prinzip unserer Existenz, nämlich –
„Wir leben in erbarmungsloser Konkurrenz zu einander.“
Damit ist sichergestellt, dass die, um die Gunst ihrer Handlanger, untereinander konkurrierende elitäre Minderheit, der Breiten Masse billige Vorteile bietet, um eine „Mehrheit“ an die eine, bzw. andere Fraktion zu binden, denn der wahre Vorteil zur Schaffung von individueller Zukunftssicherheit liegt in der Machtausübung.
Auf der Grundlage, dieses in Europa erfundenen und praktizierten Erfolgsprinzips, gekoppelt an die christliche Glaubenslehre, begann vor ca. 500 Jahren ein globaler Eroberungsfeldzug der Europäer. Wie dieser Feldzug ausging, kennzeichnet die heutige Weltordnung. Für „Europäer“ (das kennzeichnet alle westlich orientierten Länder) also kein Grund sich zu beklagen, solange man „den Rest der Welt“ im Glauben belassen kann, dass man es gut mit ihnen meint. Dafür wurden nach dem Abbau der Kolonialherrschaft, globale Institutionen geschaffen, die diese Herrschaft mittels Finanzkolonialismus weiter ausüben. Dafür zeigt man sich auch gern gefällig mittels „Verfügung von oben“ u.a. Neger nicht „Neger“ zu nennen, egal, wie man wirklich über diese Menschengruppe denkt.
Der Begriff Neger, in seiner kennzeichnenden Ableitung von negroid als Rassentyp, ist eigentlich völlig harmlos und durchaus zutreffend. Was im Laufe der Zeit, das Substantiv Neger mit Negativität angefüllt hat, ist ein kontinuierlicher und andauernder Prozess, der sich aus enttäuschter Erwartungshaltung ergibt, wenn Neger nicht so „funktionieren“ wie man selbst. Das gilt zwangsläufig auch für jede andere Bezeichnung, die man als Ersatz wählt. Dessen ist man sich „oben“ durchaus bewusst, aber mit etwas Lug und etwas Trug schafft man den Glauben diese Menschen zu respektieren und so bleibt Ruhe im „Zoo“ und die „Freundschaft“ gewahrt; Insbesondere nachdem „Adolf“, mit seiner bäuerlichen Einfaeltigkeit, den Beweis erbrachte, dass die Zooeinwohner nicht zwangsläufig in jeder Hinsicht unterlegen sind und Bush jr. diesen Beweis gerade wieder bekräftigte (obwohl technologischer Fortschritt zum Eindruck verleitete, man könne sich auch nun mit Gewalt durchsetzen).
Aber der Kern dieses Themas sind ja die Neger. Von dem Zeitpunkt an, wo man sie entdeckte, bis zu dem Zeitpunkt, zu dem man ihren ökonomischen Nutzwert begann auszubeuten, lebten Neger in „Schwarzafrika“ auf ihre Weise in frühen eisenzeitlichen Verhältnissen und so wäre es heute noch, wenn man sie gelassen hätte. Aber man ließ sie nicht und statt dessen beförderte man sie in Lebensumstände, für die sie auf breiter Basis und kraft eigenmotorischer Entwicklung unvorbereitet und unreif waren. Dabei ging es nie darum auf grossmuetige Weise Negern die Gelegenheit zu bieten, sich im Entwicklungsstand zur Ebenbürtigkeit zu erheben, sondern, und das gilt auch heute, nur um die Ausbeutung ihrer ökonomischen Nutzbarkeit, bzw. Dienstbarkeit als „unabhängige“ Partner-Nation.
Als man sie fand, kannten Neger weder das Rad, noch hatten sie eine entwickelte Schrift. Sie existierten in animistischer Weltanschauung, umgeben von Geistern und Ahnen, die alle Geschicke lenkten . . . und noch immer lenken, denn im Wesentlichen hat sich daran bis heute nichts geändert. Sie fügten sich nach außen hin und gutmütig den philosophischen-religiösen Vorgaben ihrer jeweiligen Herren und sicherten sich so ihr Überleben bis in die heutige Zeit, im Gegensatz zu den Ureinwohnern der Amerikas, die es durch die Eroberer wesentlich härter traf. Ihr überleben ändert aber nichts an der Tatsache, dass Neger gesamtgeschichtlich weder in den Wissenschaften, noch den Künsten, irgendeinen Beitrag von menschlicher Groesse leisteten; und das führt zu einer beängstigenden Frage!
Was ist wenn, bei staendig weiterer wachsenden Weltbevölkerung, Neger künftig „zuviel“, „nutzlos“, „im Wege“ oder einfach nur „überflüssig“ sind und das komfortable Überleben der „Mächtigen“, durch ihre gleichsam wachsenden Ansprüche an Nahrung, Wasser, Lebensqualität, beeinträchtigen? Das, was Neger haben und bieten können, neben gewissen natürlichen Talenten, nämlich Afrikas Bodenschätze, lässt sich auch mit dem Überschuss an „eignen Leuten“ ausbeuten, sofern man unverrückbar durch einen wehrhaften Konkurrenten (z.B. aus Asien) an Ort und Stelle vertreten ist.
Asien, und insbesondere China, ist sich dessen auch bewusst und gräbt dem Westen in Afrika bereits das Wasser ab. China ist auch in der Lage, bei einem „Totalausfall“ an Negern, diese Arbeitskraft mit eigenen Leute von heut auf morgen zu ersetzen.
Wir, die wir von dem „Wert“ der Neger überzeugt sind und unsere Heimat unter den Negern gewählt haben, können uns nicht damit zufrieden geben, Neger nicht mehr „Neger“ zu nennen. Wir müssen uns der Scheinheiligkeit widersetzen und die wahre Realität in den Vordergrund bringen. Leider bringt das die Erkenntnis, dass Schwarzafrika geistig im europäischen Mittelalter verharrt. Das muss sich schleunigst ändern, denn in diesem Jahrhundert schon könnte der Druck auf Schwarzafrika zu einer existenziellen Bedrohung werden. Dafür genügt bereits die Einstellung der heute noch gewährten Finanzhilfen an Schwarzafrika, um das Überleben der negroiden Rasse kategorisch zu gefährden. Deshalb ist es wichtig, dass jeder Freund Afrikas sich nicht in semantischem Firlefanz verstrickt, sondern sein Bestes dazu beiträgt, das Neger, ohne fremde Hilfe, im globalen Wettkampf konkurrenzfähig und somit auch, sich selbst überlassen, überlebensfähig werden. Und deshalb müssen Neger eben Neger bleiben, bis sich dieser Begriff, ohne Augenwischerei, von selbst mit Anspruch auf Anerkennung füllt, ohne sich solche Anerkennung durch unbillige Namensänderungen herbei zu phantasieren.
Hier nun, darf sich jeder Leser sein eignes Fazit auf die „Neger“ bilden.
Pino
Die „Ewige Minderheit“ unter den Menschen, die seit jeher die Geschicke der Menschheit lenkt und manipuliert, hat bereits vor 2500 Jahren erkannt, dass die stillschweigende Duldung dieses Nebeneffektes es ihnen erleichtert die Breite Masse leichter für ihre Zwecke zu lenken und zu nutzen. Wenn man dieser Minderheit nahe kommt und ihre vertraulichen Gespräche überhört, wird schnell deutlich welche wahre Meinung diese Elite über die Breite Masse wirklich hat. Und dabei muss man noch beachten, dass es sich um Menschen gleicher ethnischer Identität handelt! Dieses Verhalten erklärt sich durch das zweite Prinzip der menschlichen Existenz, nämlich –
„Wir verfolgen und erreichen unsere Lebensziele mit dem extrem ausgeprägten Talent für Lug und Trug unter den Menschen.“
Zum Wohle der Menschheit insgesamt, gilt aber für die elitäre Minderheit auch das erste Prinzip unserer Existenz, nämlich –
„Wir leben in erbarmungsloser Konkurrenz zu einander.“
Damit ist sichergestellt, dass die, um die Gunst ihrer Handlanger, untereinander konkurrierende elitäre Minderheit, der Breiten Masse billige Vorteile bietet, um eine „Mehrheit“ an die eine, bzw. andere Fraktion zu binden, denn der wahre Vorteil zur Schaffung von individueller Zukunftssicherheit liegt in der Machtausübung.
Auf der Grundlage, dieses in Europa erfundenen und praktizierten Erfolgsprinzips, gekoppelt an die christliche Glaubenslehre, begann vor ca. 500 Jahren ein globaler Eroberungsfeldzug der Europäer. Wie dieser Feldzug ausging, kennzeichnet die heutige Weltordnung. Für „Europäer“ (das kennzeichnet alle westlich orientierten Länder) also kein Grund sich zu beklagen, solange man „den Rest der Welt“ im Glauben belassen kann, dass man es gut mit ihnen meint. Dafür wurden nach dem Abbau der Kolonialherrschaft, globale Institutionen geschaffen, die diese Herrschaft mittels Finanzkolonialismus weiter ausüben. Dafür zeigt man sich auch gern gefällig mittels „Verfügung von oben“ u.a. Neger nicht „Neger“ zu nennen, egal, wie man wirklich über diese Menschengruppe denkt.
Der Begriff Neger, in seiner kennzeichnenden Ableitung von negroid als Rassentyp, ist eigentlich völlig harmlos und durchaus zutreffend. Was im Laufe der Zeit, das Substantiv Neger mit Negativität angefüllt hat, ist ein kontinuierlicher und andauernder Prozess, der sich aus enttäuschter Erwartungshaltung ergibt, wenn Neger nicht so „funktionieren“ wie man selbst. Das gilt zwangsläufig auch für jede andere Bezeichnung, die man als Ersatz wählt. Dessen ist man sich „oben“ durchaus bewusst, aber mit etwas Lug und etwas Trug schafft man den Glauben diese Menschen zu respektieren und so bleibt Ruhe im „Zoo“ und die „Freundschaft“ gewahrt; Insbesondere nachdem „Adolf“, mit seiner bäuerlichen Einfaeltigkeit, den Beweis erbrachte, dass die Zooeinwohner nicht zwangsläufig in jeder Hinsicht unterlegen sind und Bush jr. diesen Beweis gerade wieder bekräftigte (obwohl technologischer Fortschritt zum Eindruck verleitete, man könne sich auch nun mit Gewalt durchsetzen).
Aber der Kern dieses Themas sind ja die Neger. Von dem Zeitpunkt an, wo man sie entdeckte, bis zu dem Zeitpunkt, zu dem man ihren ökonomischen Nutzwert begann auszubeuten, lebten Neger in „Schwarzafrika“ auf ihre Weise in frühen eisenzeitlichen Verhältnissen und so wäre es heute noch, wenn man sie gelassen hätte. Aber man ließ sie nicht und statt dessen beförderte man sie in Lebensumstände, für die sie auf breiter Basis und kraft eigenmotorischer Entwicklung unvorbereitet und unreif waren. Dabei ging es nie darum auf grossmuetige Weise Negern die Gelegenheit zu bieten, sich im Entwicklungsstand zur Ebenbürtigkeit zu erheben, sondern, und das gilt auch heute, nur um die Ausbeutung ihrer ökonomischen Nutzbarkeit, bzw. Dienstbarkeit als „unabhängige“ Partner-Nation.
Als man sie fand, kannten Neger weder das Rad, noch hatten sie eine entwickelte Schrift. Sie existierten in animistischer Weltanschauung, umgeben von Geistern und Ahnen, die alle Geschicke lenkten . . . und noch immer lenken, denn im Wesentlichen hat sich daran bis heute nichts geändert. Sie fügten sich nach außen hin und gutmütig den philosophischen-religiösen Vorgaben ihrer jeweiligen Herren und sicherten sich so ihr Überleben bis in die heutige Zeit, im Gegensatz zu den Ureinwohnern der Amerikas, die es durch die Eroberer wesentlich härter traf. Ihr überleben ändert aber nichts an der Tatsache, dass Neger gesamtgeschichtlich weder in den Wissenschaften, noch den Künsten, irgendeinen Beitrag von menschlicher Groesse leisteten; und das führt zu einer beängstigenden Frage!
Was ist wenn, bei staendig weiterer wachsenden Weltbevölkerung, Neger künftig „zuviel“, „nutzlos“, „im Wege“ oder einfach nur „überflüssig“ sind und das komfortable Überleben der „Mächtigen“, durch ihre gleichsam wachsenden Ansprüche an Nahrung, Wasser, Lebensqualität, beeinträchtigen? Das, was Neger haben und bieten können, neben gewissen natürlichen Talenten, nämlich Afrikas Bodenschätze, lässt sich auch mit dem Überschuss an „eignen Leuten“ ausbeuten, sofern man unverrückbar durch einen wehrhaften Konkurrenten (z.B. aus Asien) an Ort und Stelle vertreten ist.
Asien, und insbesondere China, ist sich dessen auch bewusst und gräbt dem Westen in Afrika bereits das Wasser ab. China ist auch in der Lage, bei einem „Totalausfall“ an Negern, diese Arbeitskraft mit eigenen Leute von heut auf morgen zu ersetzen.
Wir, die wir von dem „Wert“ der Neger überzeugt sind und unsere Heimat unter den Negern gewählt haben, können uns nicht damit zufrieden geben, Neger nicht mehr „Neger“ zu nennen. Wir müssen uns der Scheinheiligkeit widersetzen und die wahre Realität in den Vordergrund bringen. Leider bringt das die Erkenntnis, dass Schwarzafrika geistig im europäischen Mittelalter verharrt. Das muss sich schleunigst ändern, denn in diesem Jahrhundert schon könnte der Druck auf Schwarzafrika zu einer existenziellen Bedrohung werden. Dafür genügt bereits die Einstellung der heute noch gewährten Finanzhilfen an Schwarzafrika, um das Überleben der negroiden Rasse kategorisch zu gefährden. Deshalb ist es wichtig, dass jeder Freund Afrikas sich nicht in semantischem Firlefanz verstrickt, sondern sein Bestes dazu beiträgt, das Neger, ohne fremde Hilfe, im globalen Wettkampf konkurrenzfähig und somit auch, sich selbst überlassen, überlebensfähig werden. Und deshalb müssen Neger eben Neger bleiben, bis sich dieser Begriff, ohne Augenwischerei, von selbst mit Anspruch auf Anerkennung füllt, ohne sich solche Anerkennung durch unbillige Namensänderungen herbei zu phantasieren.
Hier nun, darf sich jeder Leser sein eignes Fazit auf die „Neger“ bilden.
Pino