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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.03.2010
Beiträge: 3
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Hallo,
haben vor im Oktober zwei Wochen SA zu bereisen. Geplant ist nach Ankunft (morgens) in JB nach Hazyview zu fahren und dort zu übernachten. Danach zwei Tage KNP in einer privaten Lodge, von dort zurück nach JB(dort übernachten). Abflug morgens nach PE und die restlichen Tage Garden Route. Rückflug von Kapstadt. Lohnt der Besuch des KNP in dieser Zeit oder sollten wir stattdessen einen Park im Süden besuchen? Kann man in den südlichen Parks auch Löwen sehen? Andi |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 12.02.2009
Beiträge: 31
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Hallo,
du solltest dir vielleicht überlegen ob es sich lohnt für nur zwei Tage bis zum Krüger Park zu fahren oder ob ihr vielleicht in einen kleineren Nationalpark in der näheren Umgebung von Jo´burg fahrt. Waren letztes Jahr zwei Tage im Pilanesberg und uns hat es dort sehr gut gefallen. Dieses Jahr ist dann der Krüger Park dran, dann aber für 5-6 Tage. Dadurch würdet ihr euch einiges an Fahrtzeit einsparen die ihr anderweitig verbringen könnt. |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 12.10.2008
Ort: Jeffreys Bay
Beiträge: 211
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Hi Andik,
also für 2 Wochen halte ich das zu kurz. Krüger und Garden Route. Wenn ich das richtig gelesen habe, hast Du für die Garden Route, wenn man An- und Abflug abzieht 9 Tage. Andeiner Stelle würde ich entweder noch eine Woche verlängern um Beides zu sehen oder mich für den Norden mit Krüger, Drakensberge, usw. oder den Süden (Garden Route) entscheiden. Auf was kommt es dir den bei deinem Südafrikatripp an. Die Gartenroute bietet tolle Nationalparks mit den Big 5 und tolle Landschaften, Meer, Berge, Halbwüste und eine "Weltstadt" mit Kapstadt. Das ist aber meine rein persönliche Meinung Tschau Sven www.the-ocean-bay.de |
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#4 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.07.2009
Ort: München
Beiträge: 121
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Zitat:
Also nur 2 Tage im Krüger finde ich zu kurz, da lohnt sich der Stress doch gar nicht. Von JNB ist es doch schon wirklich ne Ecke dahin, das unterschätzt man leicht. Auf jeden Fall würde ich 2 volle Safari-Tage einplanen, es kann ja auch mal sein, dass es regnet oder extrem heiss ist, oder man sonstwie Pech mit den Tieren oder dem Guide hat. Man sieht zwar viele Tiere, aber es ist nicht so wie im Zoo, wo die Viecher an jeder Ecke stehen, schon gar nicht die Big 5 (außer Elefanten vielleicht).
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Südafrika, Oktober 2009. Das erste Mal, es war klasse! Mit Plattfuß unterwegs http://www.plattfuss.org/blog |
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#5 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.03.2010
Beiträge: 3
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Hallo Sven,
welchen Park an der Gartenrute würdest Du empfehlen? Andi |
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#6 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.08.2007
Beiträge: 113
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Zitat:
falls ich Dich richtig verstehe, liegt bisher hier ein Missverständnis vor. Ich verstehe es so, dass Du nach Deiner Ankunft für zwei Tage eines der privaten Wildreservate (z.B. Sabi Sand oder Timbavati) besuchen und nicht selbst in den Krügerpark fahren möchtest. Das ist meiner Meinung nach ein großer Unterschied. Wie alle anderen schon gesagt haben, macht es keinen Sinn für nur zwei Tage in den Krüger Park zu fahren. Er ist einfach zu groß für so eine Stipvisite und man muß sich, besonders am Anfang, erst einmal "einsehen", damit man die Tiere entdecken kann. Dann ist das aber ein super schönes Erlebnis und definitiv jedem zu empfehlen. Aber da sollte schon ein Minimum von 4 - 5 Tagen möglich sein. Für zwei Tage ein privates Wildreservat zu besuchen, macht dagegen auf jeden Fall Sinn. Denn hier bekommt Ihr einen wunderbaren Eindruck der Tierwelt dieser Region und eine Menge an Informationen, die Euch vom Guide auf Euren Game Drives vermittelt werden. Dies ist besonders der Fall, wenn es Eure erste Reise nach Südafrika ist. Eine Kombination der beiden obengenannten Alternativen ist dann für mich auf jeden Fall das Optimum. Eine andere Alternative für ein privates Wildreservat, dass etwas näher an Johannesburg liegt, ist Madikwe. Es ist malariafrei und es gibt eine große Auswahl an Lodges in fast jeder Preiskategorie. Hier gibt es auch die Big5 (wobei Leoparden hier selten zu sehen sind) und auch noch die gefährdeten Wildhunde. Der Pilanesberg ist recht schön, aber sehr übersichtlich. Aber er ist definitiv auch eine Möglichkeit, allerdings im Vergleich zu den beiden anderen mit Abstrichen. Wenn Ihr dann die Garden Route besucht, ist mit Sicherheit der Addo Nationalpark eine Reise wert. Er kann aber nach meiner persönlichen Meinung kein Ersatz für den Krüger oder auch die privaten Wildreservate am Krüger sein. Es gibt natürlich auch private Wildreservate entlang der Garden Route, wobei darüber die Meinungen arg auseinandergehen. Aus Erfahrung von Freunden weiß ich, dass Kwandwe sehr schön ist und auf jeden Fall schöne Tiersichtungen hier möglich sind. Aber es hat natürlich auch seinen Preis. Über Schotia streiten sich die Geister (s. auch hier im Forum), darüber kann ich nichts sagen, da ich es persönlich nicht kenne. Grundsätzlich ist der Oktober eine sehr gute Jahreszeit, um beide Regionen zu besuchen. Im Bereich des Krügers (Sommerregengebiet) gibt es normalerweise noch nicht soviel Regen und es ist schon angenehm warm. An der Garden Route (Winterregengebiet) erhöhen sich die Chancen, dass man schöneres Wetter erwischt und es sich auch schon ein bisschen erwärmt. Allerdings kann es hier auch ein wenig wechselhaft sein. Generell kann Dir natürlich niemand das Wetter vorhersagen, es gehört halt auch ein bisschen Glück dazu. Einen warmen Fleecepulli würde ich aber auf jeden Fall mitnehmen. Viel Spaß bei der weiteren Planung. Ich bin mir sicher, Ihr werdet nicht das letzte Mal in diesem wunderschönen Land sein. Leider macht es "krank" und kaum einer kommt ohne den "Africa Virus" wieder zurück. Schöne Grüße, Nicole |
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 12.10.2008
Ort: Jeffreys Bay
Beiträge: 211
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Hallo andik,
an der Garden Route würde ich auf alle Fälle der Addo Nationalpark besuchen. Nachdem man ihn bis zum Meer vergrößert hat, ist ja mittlerweile der Zweit- oder Drittgrößte Nationalpark in SA. Und beherbergt als einziger Nationalpark die BIG 7 (+Wal und weißen Hai). Für Wanderungen und tolle Landschaften würde ich unbedingt den Tsitsikama Nationalpark (Storms River) empfehlen. Wirklich traumhafte Landschaften und man kann mit etwas Glück auch hier Wale sehen (wir hatten das Glück). Gib beide Nationalparks bei Google ein und dann weißt Du mehr. Es gibt noch unzählige kleinere sehr schöne Privatgames und Landschaften. Hier eine Tourempfehlung von mir : Ankunft in Kapstadt - Paarl oder Stellenbosch - Karoo - Knysna - Tsitsikama - Jeffreys Bay - Addo und Rückflug von PE nach D. Da kann man in 2 Wochen sehr viel sehen und hat aber auch etwas Erholung. Diese Tour kann man auch gut mit Kindern machen. Mit Kindern sollte man aber unbedingt vorbuchen, da viele Gästehäuser ungern oder keine Kinder nehmen. Tschau Sven www.the-ocean-bay.de |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.03.2010
Beiträge: 3
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Zitat:
würdest Du ein privates Game reserve in Madikwe dem Addo vorziehen? Viele Grüße Andi |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.08.2007
Beiträge: 113
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Hallo Andy,
das ist eine sehr schwierige und subjektive Frage, bei der Du wahrscheinlich viele verschiedene Antworten bekommst. Madikwe ist ein privates Game Reserve, in denen es verschiedene Lodges gibt. Hier darfst du nicht alleine fahren, sondern wirst auf den Game Drives von einem Guide gefahren. Die Sichtungen sind hier wirklich sehr gut. Der Addo ist ein Nationalpark, in dem man selber auf Game Drive geht. Er ist besonders berühmt für seine Elefantenherden. Es ist schon sehr beeindruckend, wenn man eine große Herde an einem Wasserloch beobachten kann, wie sie trinken und sich mit Wasser "besprühen". Oder wie kleine Kälber mit ihrem Rüssel spielen. Außerdem kann man noch viele andere Tiere dort beobachten, aber man muss zum Teil auch sehr viel Glück haben, um z.B. Löwen zu sehen. Wenn es finanziell in Betracht kommt, würde ich versuchen beides zu machen. Fahrt erst nach Madikwe oder in eines der Reservate am Krüger (Sabi Sand oder Timbavati) und genießt dann den Addo, Tsitsikama und die Garden Route. Oder Ihr fliegt z.B. nach Kapstadt, verbringt dort ein paar Tage und fahrt dann gemütlich die Garden Route entlang (inklusive Addo und Tsitsikama) und besucht als Höhepunkt am Ende eines der privaten Game Reserves (z.B. Kwandwe oder Shamwari). Dann könntet Ihr den Stop im Norden auslassen. Für mich allerdings ist allerdings ein Besuch der Garden Route schön für eine zweite Reise nach Afrika. Nicht falsch verstehen, sie ist wunderschön und hat landschaftlich sehr viel zu bieten. Aber das, was ich mir unter Afrika vorgestellt habe (vor meinem Aufenthalt dort), habe ich an der Garden Route fast nicht gefunden (außer dem Addo Nationalpark natürlich). Bei einem ersten Besuch wäre für mich der Nordosten wesentlich interessanter, denn er bietet viel von dem, was man sich unter "Afrika" vorstellt. Aber das ist meine persönliche Meinung, denn ich weiß, dass viele die Garden Route lieben und sie auch immer wieder gerne besuchen. Ich hoffe, ich konnte Dir ein bisschen helfen, auch wenn ich Dir neue Vorschläge gemacht habe. Aber es werden bestimmt noch viele andere Tipps geben können. Schöne Grüße, Nicole |
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